13: Holtsee – Sehestedt

Address

Sehestedt

GPS

54.364651952869, 9.8186337947845

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Sehestedt

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54.364651952869, 9.8186337947845

Streckenart: Rundwanderweg (zum Teil auch für Fahrradfahrer geeignet)  |  Streckenlänge: 13,0 km  |  Dauer: 04:00:00 Stunden |  Schwierigkeit: leicht

Routenbeschreibung

Die Route ist eine der längsten Wanderrouten und kann auch mit dem Fahrrad befahren werden. Sie können die Tour in Sehestedt (Parkplatz am NOK am Imbiss Sehestedt) oder in Holtsee (Parkplatz bei Schlachterei Neidhardt) starten. Wir beginnen unsere Route in Holtsee und folgen dem Weg entlang von Wiesen und Feldern. Der Weg in Richtung Grünhorst ist von Knicks gesäumt und wird demnach “Redder” genannt. Kurz nach Grünhorst gelangen Sie zum Heuhotel Eiderhufe. Hier gabelt sich die Route zur Rundtour. Folgen Sie dem südlichen Abzweiger und erreichen Sie nach kurzem Weg einen größeren Waldabschnitt. Der Waldabschnitt führt Sie direkt zum Nord-Ostsee- Kanal und somit auch nach Sehestedt. Nehmen Sie sich hier ein wenig Zeit und lassen Sie die großen
und kleinen Schiffe an sich vorbei ziehen. Von Sehestedt führt Sie die Route über das Gelände des Gutes Sehestedt wieder in Richtung Holtsee.

Sehenswertes

➀ Holtseer Landkäserei

Die Meierei wurde 1938 gegründet und wandelt jährlich rund 105 Millionen Liter Milch in zahlreiche Käsevariationen um. Noch heute werden die traditionellen Reifeverfahren angewandt, mit denen würzige Käsesorten geschaffen werden. Besuchen Sie auch die Holtseer Käsekiste und probieren Sie die hier produzierten Spezialitäten.

➁ Alte Eiderbrücke

Dieser Teil der Eider wurde nicht in den Bau des Nord-Ostsee-Kanals integriert und folgt heute noch seinem natürlichen Verlauf.

➂ Sehestedt Feldsteinkirche

Direkt am Nord-Ostsee-Kanal steht die Feld- steinkirche „St. Peter und Paul“. Sie ist aus einfachen Feldsteinen im romanischen Stil erbaut und wurde 1318 erstmals urkundlich erwähnt.

➃ Gut Sehestedt

Die großzügige Hofanlage des Gutes Sehestedt prägt das Bild des Ortes. Das Gut steht auf dem Platz einer alten Wasserburg und war bis zum Jahr 1865 von einem Wassergraben umgeben. Eine breite Allee, der Damm, führt von der Landstraße über den Gutshof zum 1728 erbauten Herrenhaus. Scheunen, eine Wagenremise und eine Kate komplettieren das Gebäudeensemble.

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