Im Winter und kalten Temperaturen kann man den Laufsport ebenfalls ausüben, diesbezüglich sollte man einige Sachen beachten.

Unser Körper braucht viel mehr Zeit um auf „Betriebstemperatur“ zur gelangen, deshalb sollte man anfangen ganz leicht und gemütlich zur laufen.

Optimalele Stärke der Bekleidung kann man ganz einfach erkennen.
Beim Anfang des Laufs sollte ein leichtes frieren zur spüren sein.
Nach 5 Minuten sollte sich eine Wohlfülltemperatur einstellen.

Somit sollte gewährleistet sein, dass man während des laufen nicht friert und was wichtiger ist nicht allzu viel schwitzt.

Zwiebelprinzip ist hier die Lösung, heutzutage gibt es mittlerweile Lauf-Shirts und -Legging für untendrunter, als 1 Schicht.

Hier sollte man auf Kleidungstücke aus synthetischen Stoffen zurückgreifen, diesen sind atmungsaktiv, bequem und schnell trockend.
Eine andere Alternative sind Kleidungstücke aus Merinowolle, zwar sind die Kleidungstücke in der Anschaffung teurer als Systhetik-Wäsche, weisen aber auch andere Eingeschaften.
Merino Wolle wirk wärmend wobei diese Eigenschaft auf bei feuchte beibehaltet wird, temperaturausgleichend und Antibakteriell, die Wäsche wirkt gegenüber Schweißgeruchch.

Viele Hersteller bieten auch spezielle Laufkleidung für die Kalte Jahreszeit, darunter die Firma Raidlight mit ihrer Winterkollektion, die ich hier auf meinen Blog auch getestet habe.
Diese Kleidung benutze ich immer bei kalten Jahreszeit.

Der Körper gibt über den Kopf und die Hände sehr viel an Wärme ab, deshalb Mütze und Handschuhe nicht vergessen, die Handschuhe kann man bei Überwärme ausziehen, von der Mütze würde ich aber abraten.

Nach dem Lauf sollte man sich zusätzlich was überziehen, um Erkältungen vorzubeugen.

Der Körper reagiert nach einen beanspruchten Training etwas anfälliger auf Infekte.

Kurz zusammengefasst:

  • Je kälter desto Tempo und Intensivität zurücknehmen.
  • Funktions Kleidung benutzen
  • Zwiebelprinzip verwänden.
  • Mütze und Handschuhe nicht vergessen.
  • Nach dem Lauf was überziehen.