01: Fleckeby Fellhorst – Gehege Krummland

Address

Fleckeby

GPS

54.4807754, 9.6948765

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Fleckeby

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54.4807754, 9.6948765

Streckenart: Rundwanderweg (zum Teil auch für Fahrradfahrer geeignet)  |  Streckenlänge: ca. 13,7 km  |  Dauer: 03:30:00 Stunden  |  Schwierigkeit: leicht

Routenbeschreibung

Diese Route zeichnet sich durch besonders schöne Waldabschnitte und ihren hügeligen Verlauf aus. Immer wieder stößt man hierbei auf eindrucksvolle Aussichtspunkte. Nehmen Sie einen Fotoapparat mit, es lohnt sich! Die Route ist in der Mitte teilbar. Die Teilabschnitte eignen sich jeweils für einen 1- bis 2-stündigen Spaziergang.
Der nördliche Abschnitt der Route zeichnet sich vor allem durch Wege aus, die durch Wiesen und Felder mit besonders schönen Knick- und Redderabschnitten führen. Im südlichen Abschnitt wandern Sie hauptsächlich durch schöne Waldabschnitte und passieren zudem nahe gelegene Moorlandschaften.
Der Start dieser Route liegt im nördlichen
Teilabschnitt, nahe Fleckeby (Bäcker, Einkaufsmöglichkeiten, Parkplätze und Gastronomie vorhanden). Im attraktiven Ort Fleckeby finden Sie das Museum der ehemaligen Hardesvogtei.
Die Wanderstrecke führt Sie weiter Richtung Fellhorst. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, einen Blick auf den Tütenberg und die wunderschöne umliegende Landschaft zu werfen.

Sehenswertes

Hardesvogtei Fleckeby

Die Hardesvogtei in Fleckeby wurde 1856 gebaut und war im alten Herzogtum Schleswig Sitz der lokalen Verwaltung und Justiz. Der oberste Verwaltungs- und Justizbeamte wurde Hardesvogt genannt. Noch bis 1973 war die Hardesvogtei Sitz der Amtsverwaltung Fleckeby. Heute befindet sich ein Heimat- und Kulturmuseum in dem Gebäude, das die Geschichte der Justiz und Verwaltung im Herzogtum Schleswig zeigt. Bitte beachten Sie, das Besichtigungen nur nach telefonischer Absprache möglichsind.

Tütenberg Endmoränenkomplex

Der Tütenberg ist eine Stauchendmoräne, die sich im letzten Stadium der Weichsel-Kaltzeit auftürmte. Eine Gletscherzunge drang in zwei Einzelzungen aus dem Ostseebecken westlich vor und schob Moränenmaterial, Sand und Kies zu sogenannten Stauchendmoränen auf. Hierzu zählen auch der Lehnsberg und der Aschberg. Ein direkter Zugang zum Tütenberg ist aufgrund der Besitzverhältnisse nicht möglich. Sie können die Erhebung neben dem Wanderweg entdecken.

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